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Ein Eclipse-Plugin konfigurierbar machen

Wird ein Eclipse-Plugin entwickelt, kommt man irgendwann an den Punkt, an dem man selbiges konfigurierbar machen muss.

Eclipse bietet für die Konfiguration den Eclipse-Preference-Dialog. Um seine eigene Konfiguration dort hinzuzufügen, sind einige Arbeitsschritte zu erledigen. Diese beinhalten unter anderem die Erstellung der Java-Klassen zum Manipulieren und Speichern der Daten sowie das Design der Benutzeroberfäche, die letztendlich als Teil des Preference-Dialogs angezeigt werden soll. Dieses Eclipse Tutorial zeigt den programmatische Weg der Erstellung einer Property-Page unter Verwendung der Java-Programmierschnittstelle. Es gibt eine vereinfachte Vorgehensweise unter Verwendung von Eclipse-Extension-Points und unter Zuhilfenahme eines Code-Generators. Der dabei entstehende Code ist aber schlecht les- und wartbar.

 

Das nachfolgende Tutorial zeigt, wie mit Hilfe des CDF-Editors unter Verwendung von modellgetriebenen Ansätzen ein Plugin konfigurierbar gemacht werden kann.

Tutorial anschauen

Um das Tutorial nachvollziehen zu können, muss der CDF-Editor heruntergeladen und als Erweiterung der Eclipse-Entwicklungsumgebung installiert seit. Weitere Details dazu in dem Menüpunkt Projekte/CDF/Downloads.

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Der CDF-Editor zum Bearbeiten des Meta-Modells/Schemas der Konfiguration

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Der generierte Editor als Teil des Preference-Dialogs

Mit dem gezeigten Ansatz lassen sich auch Erweiterungen zum CDF-Editor selbst realisieren. Die dabei auftretenden Besonderheiten werden beim Component Devlopment (CDE) aufgezeigt.